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  • Edna Prochnik
  • Chefdirigent Dan Ettinger (Foto: Jürgen Altmann)Chefdirigent Dan Ettinger (Foto: Jürgen Altmann)
Veranstaltungsdaten

Sextett – Das kommt uns spanisch vor!

Einführung ins Programm um 18 Uhr

A 01.10.21 / V 11.10.21

DE FALLA
El amor brujo
Siete canciones populares españolas

BRAHMS
Sinfonie Nr. 4

Andalusischer Aberglaube

Die junge Witwe Candela wird vom eifersüchtigen Geist ihres toten Ehemannes (in manchen Versionen des Stücks ist er Candelas verstorbener Geliebter) verfolgt, der ihr zu Lebzeiten oft genug selbst untreu war. Der Tote kann offenbar keine Ruhe finden und stört immer dann durch sein Erscheinen, wenn Candela sich mit ihrem neuen Freund Carmelo treffen will.
Allerhand Versuche, den Geist durch Beschwörungen, Riten und Gesänge zu beruhigen, sind fruchtlos. Da rettet Candelas Freundin Lucia sie vor den Nachstellungen des Geistes. Sie scheut sich nicht vor dem Untoten, und ihr Kontakt mit ihm ermöglicht, dass Candela und Carmelo ihre Liebe ungestört genießen können.
Manuel de Falla (1876-1946) wurde in Cádiz, im äußersten Süden Spaniens, geboren. Seine Mutter war Pianistin und de Fallas erste Lehrerin. Mit 20 Jahren begann er am Madrider Konservatorium zu studieren. 1907 ging de Falla nach Paris und lernte dort Debussy, Ravel, Dukas und seinen spanischen Kollegen Albéniz kennen. Der musikalische Impressionismus wirkte prägend auf seinen Kompositionsstil. Doch ist de Falla kein Imitator anderer Musiker, seine Werke sind immer originell und jedes auf andere Weise. Die Faszination für das Jenseitige, bisweilen Skurrile kommt hier zum Tragen, ebenso wie die Liebe zur andalusischen Kultur und Musik.

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https://www.stuttgarter-philharmoniker.de/3375 | Ausdruck vom: 19.09.2021 18:30

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