Veranstaltungsdaten
Nachtschwärmerkonzert - Paris bei Nacht
IN KOOPERATION MIT

PARIS BEI NACHT
ROSSINI
Ouvertüre zu „La Scala di Seta“
MOZART
Konzert für Flöte und Harfe
Anschließend im BIX Jazzclub:
Band in the Bix „Jazz á Paris“
- Clarissa Böck Flöte
- Emilie Jaulmes Harfe
- Stuttgarter Philharmoniker
- Dirigent Aldo Sisillo
- Band in the Bix:
Libor Sima Saxophon
Olaf Polziehn Piano
Jean-Philippe Wadle Bass
Obi Jenne Drums
Die Nachtschwärmer-Konzerte verbinden den Jazzclub BIX mit den Stuttgarter Philharmonikern. Hier geht es um komponierte und improvisierte Musik, Musik für klassisches Sinfonieorchester oder Jazztrio, für Streichquartett und Jazzquartett.
Ab 18 Uhr stehen sowohl die Türen der Philharmoniker als auch des BIX für Sie offen und Sie können zum Start in den Abend das kulinarische Angebot der Gastronomie des BIX nutzen. Ab 19:30 erklingt Live-Jazz im Foyer des Gustav-Siegle-Hauses, um 20:30 Uhr laden die Stuttgarter Philharmoniker in den Großen Saal zum klassischen Teil des Abends ein und danach geht es mit Jazz im BIX weiter.
Tischreservierungen im BIX Jazzclub sind nur im Zusammenhang mit Essen ab 18 Uhr möglich und müssen bitte unter Bitte aktivieren Sie JavaScript! reserviert werden.
18:00 Uhr: Einlass & Gastronomie im BIX Jazzclub
19:30 Uhr: LiveJazz im Foyer des Gustav-Siegle-Hauses
20:30 Uhr: Großer Saal Gustav-Siegle-Haus
Anschließend LATE NIGHT! im BIX
PARIS BEI NACHT
Mozart schrieb sein Konzert für Flöte und Harfe 1778 in Paris, wo die Harfe das Instrument der gehobenen Gesellschaft war. Knapp 150 Jahre später war Paris Europas Jazzhauptstadt. Die Kreativität der Musiker aus aller Welt verband sich mit der kulturellen Tradition Frankreichs. Im Jazzteil dieses Nachtschwärmer-Konzertes werden berühmte französische Komponisten zu Gehör kommen, Joseph Kosma mit „Les Feuilles Mortes“, Martial Solal, Michel Petruchiani und allen voran Michel Legrand. Alleine seine Oscar-nominierte Filmmusik zu „Les demoiselles de Rochefort“ mit der Ballade „You Must Believe In Spring“ hat es als eine der schönsten Balladen der Jazzgeschichte in das „Great American Songbook“ geschafft.







