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Alina Pogostkina // Violine // Rückschau Saison 2017/18

Bekannt für ihre „herzergreifenden Auftritte“ (Hamburger Abendblatt), gastiert Alina Pogostkina – Gewinnerin des Internationalen Sibelius Wettbewerbs 2005 in Helsinki – bei den großen Orchestern weltweit und arbeitet mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Gustavo Dudamel, David Zinman, Jonathan Nott, Paavo Järvi, Michael Sanderling, David Afkham, Robin Ticciati Thomas Hengelbrock und John Storgårds.

Höhepunkte dieser Saison sind Debüts mit dem Orchestra dell‘Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Mikko Franck, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Osmo Vänskä und dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Marin Alsop. Alina Pogostkina eröffnet die Konzertsaison des BBC Symphony Orchestras in Londons Barbican Centre mit Bergs Violinkonzert unter der Leitung von Sakari Oramo. Wiedereinladungen führen sie außerdem zum RTÉ National Symphony Orchestra mit Clemens Schuldt und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra mit Karl-Heinz Steffens.

Höhepunkte der vergangenen Jahre waren Engagements mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra, BBC Scottish Symphony Orchestra, Philhamonia Orchestra, Hallé Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, NHK und Yomiuri Nippon Symphony Orchestras sowie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, SWR Symphonieorchester, Mahler Chamber Orchestra und dem hr-Sinfonieorchester. Sie feierte große Erfolge mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Orchestre National de France und den St. Petersburger Philharmonikern.

Alina Pogostkina ist gern gesehener Gast bei Musikfestivals wie den Festivals in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bergen, den Salzburger Festspielen sowie dem Edinburgh International Festival, Grafenegg Festival, Istanbul Music Festival, Rheingau Musik Festival und dem Festival de Pâques in Aix-en-Provence.

Durch das Studium der Barockgeige bei Reinhard Goebel am Mozarteum Salzburg zeigt Alina Pogostkina eine beeindruckende Vielseitigkeit in barockem und klassischem Repertoire – sie spielt regelmäßig und mit großer Leidenschaft auf Darmsaiten – bis hin zu den Meisterwerken der Moderne. Eine Zusammenarbeit mit Reinhard Goebel schließt Konzerte mit Tapiola Sinfonietta, dem Helsinki Baroque Orchestra sowie dem WDR Sinfonieorchester Köln mit ein.

Als Kammermusikerin tritt Alina Pogostkina mit namhaften Partnern auf. Zu ihnen gehören Steven Isserlis, Yuri Bashmet, Gidon Kremer, Menahem Pressler, Christoph Eschenbach, Pekka Kuusisto, Maxim Rysanov, Jörg Widmann und Joshua Bell. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen dokumentieren Alina Pogostkinas künstlerische Karriere. Hier zeigt sich auch ihre Leidenschaft für zeitgenössische Musik. So spielte sie zuletzt im Frühjahr 2012 das Gesamtwerk für Violine von Pēteris Vasks ein und erhielt dafür herausragende Kritiken.

Alina Pogostkina wurde in St. Petersburg geboren, wuchs in Deutschland auf und erhielt die ersten Jahre Geigenunterricht bei ihrem Vater Alexander Pogostkin. Später studierte sie bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Sie spielt auf der „Sasserno“ von Antonio Stradivari von 1717, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird.

Konzerte mit Alina Pogostkina

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