Fabiola Kim, Violine

Fabiola Kim wird von der New York Times als „geniale Solistin“, welche mit „außerordentlicher Präzision und Brillanz spielt“ gefeiert. Mit gerade einmal sieben Jahren gab sie ihr Konzertdebüt in Seoul. Wenn sie über ihr Instrument redet, kommt Kim ins Schwärmen: „Die Geige ist meine Stimme“. Wer sie hört, glaubt ihr sofort.
Die Geigerin Fabiola Kim, geboren in New Jersey, wuchs in einer Musikerfamilie auf und erhielt ihre Ausbildung in Seoul und New York, unter anderem an der Juilliard School. Bereits im Alter von sieben Jahren gab sie ihr Debüt mit Orchester. Seither konzertiert sie international mit Ensembles wie den Berliner Symphonikern und arbeitet mit Dirigenten wie Alan Gilbert und Esa-Pekka Salonen zusammen. Als Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe machte sie früh auf sich aufmerksam. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie Professorin für Violine an der University of Michigan und unterrichtet an verschiedenen internationalen Institutionen. Sie engagiert sich zudem intensiv in der musikalischen Ausbildung. Kim spielt auf einer „Huberman, Kreisler“ Stradivari von 1733.



