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Aktuell// 24. Januar 2020

Ohne Grenzen

Der japanische Jazz-Pianist Makoto Ozone spielte schon mit zwei Jahren Hammond-Orgel, trat als 6jähriger regelmäßig im Fernsehen auf, entdeckte mit zwölf das Jazz-Piano und später die klassischen Konzerte für sich, auf die er seine unbändige Spielfreude, Unangepasstheit und Freiheit in seiner ihm einzigartigen Weise überträgt.

Gemeinsam mit den Stuttgarter Philharmonikern unter Leitung von Chefdirigent Dan Ettinger spielt Makoto Ozone im Konzert am Samstag, 1. Februar um 19 Uhr im Beethoven-Saal der Liederhalle Ravels raffiniert instrumentiertes Klavierkonzert G-Dur, in dem Ravel Jazz-Elemente mit Zirkusmusik und Klängen seiner baskischen Heimat verknüpft und meisterhaft ins rasante Finale Presto führt.
Den Konzertrahmen bilden zwei Schwergewichte der amerikanischen Musik: Barbers berühmtes „Adagio for Strings“ und Bernsteins aufrichtig-berührende erste Symphonie „Jeremiah“, die der fünfundzwanzigjährige seinem Vater widmete. Das ganze Leid des Volkes Israel steckt in dieser Symphonie, eine zutiefst emotionale Darstellung des verzweifelten Jeremia mit dem Höhepunkt des Klagelieds, gesungen mit warmer, dunkler Stimme von der Mezzosopranistin Edna Prochnik. „Es ist die Wehklage des Jeremias, der um sein geliebtes Jerusalem trauert, das trotz seiner verzweifelten Rettungsversuche vernichtet, geplündert und entehrt wurde.“ (Bernstein)

zum Konzert und online-Ticket
Karten (18 bis 38 €, für Schüler und Studenten 7 €) gibt es auch bei den bekannten Vorverkaufsstellen, beim Easy-Ticket-Service Tel. 0711-2 55 55 55 und bei den Philharmonikern Tel. 0711.2 16 88 990.

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