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Aktuell// 04. Mai 2019

#HEIMAT – in der Musik zu Hause

Mit fünfzehn gewann Daniel Müller-Schott als erster Deutscher den legendären Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb. Ein Sensationserfolg, den er gelassen nahm und einfach weiter studierte. Längst gehört er heute zu den weltbesten Cellisten.

Seine Art zu spielen beschreibt die Presse als packend, tiefgründig und voller Glut mit einer überragenden Technik, die er wie beiläufig einsetzt und dafür Begeisterung erntet.

Im Konzert mit den Stuttgarter Philharmonikern am Samstag, 18. Mai um 19 Uhr im Beethoven-Saal der Liederhalle spielt DMS das Cellokonzert von Dvorak unter Leitung von Gabriel Feltz, der nach vier Jahren wieder an das Pult zurückkehrt, von dem aus er fast zehn Jahre lang das Orchester der Landeshauptstadt geprägt hat.
Den romantisch-böhmischen Klängen von Dvoraks in New York entstandenem Cellokonzert folgen Rachmaninoffs Symphonische Tänze, geschrieben auf Long Island, drei Jahre vor seinem Tod. „Als ich Russland verließ, hatte ich keine Lust mehr zu komponieren. Der Verlust der Heimat verband sich mit dem Gefühl, selbst verloren zu sein.“ Seine Symphonischen Tänze sind ein sehr persönliches Werk, das Stationen seines Lebens schildert: seine Jugend in Russland bis hin zum Leben im Exil, an dessen Ende er sein selbst komponiertes Halleluja zitiert.

Zum Konzert und online-Ticket
Karten (18 bis 38 €, für Schüler und Studenten 7 €) gibt es auch bei den bekannten Vorverkaufsstellen, beim Easy-Ticket-Service Tel. 0711-2 55 55 55 und bei den Philharmonikern Tel. 0711.2 16 88 990.

Foto: Daniel Müller-Schott
credit: Ahrens

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https://www.stuttgarter-philharmoniker.de/2734 | Ausdruck vom: 23.07.2019 15:19

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