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Das Orchester// Nikolaus Koliusis


„Die Konzerte der Stuttgarter Philharmoniker werden mit Nikolaus Koliusis blauen Lichtkörpern Mitspieler bekommen, die unsere Erinnerung an diese Aufführungen genauso prägen, wie die Musiker dieser Abende. Was für eine schöne Einladung zu einem synästhetischen Erleben!“
PROF. DR. CHRISTIANE LANGE, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart

Mit 17 Jahren machte Nikolaus Koliusis eine Ausbildung zum Fotografen bei Emil und Hubert Hatt. 1973 begann er als Gastdozent für „Fotografie im architektonischen Planungsprozess“ an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart zu arbeiten.

1978 ging Koliusis nach New York, wo er Bill Anastasi und die amerikanische Künstlerin Dove Bradshaw traf. 1979 lernte er dort den einflussreichen Komponisten und Happening-Künstler John Cage kennen.

Im selben Jahr stellte er zusammen mit Wolfgang Horny seine Rotationsfilme in Verona und Venedig aus. Seine Arbeit in einem Architekturbüro veranlasste ihn 1979 dazu, mehrere architekturbezogene Projekte zu realisieren. 1988 reiste er ein weiteres Mal nach New York und entwickelte zusammen mit dem amerikanischen Künstler, Leon Polk Smith, ein Kunst-Projekt.

Ein Jahr später zog Koliusis nach Japan um eine Stelle als Gastdozent an der Universität Yamaguchi anzutreten. Von 1989 bis 1992 war er wieder in Stuttgart an der Akademie der Bildenden Künste Gastdozent. Dort lehrte er „Erweiterte Fotografie“. 1989 nahm er an der documenta IX. in Kassel teil und war zusammen mit Jan Hoet und dem Kunstwerk „Netz, das die Kunst schütz...“ zu sehen. Von 1992 bis 1993 unterrichtete Koliusis an der Gesamthochschule in Kassel „Freie Kunst“.

2002 entstand Nikolaus Koliusis´ erste Videoarbeit. Kurz danach (2004/05) entstand seine Lichtinstallation 50 km/h für die er 2005 auch den Architekturpreis „Renault Traffic Award 2005“ erhielt.

Nikolaus Koliusis lebt und arbeitet in Stuttgart.

www.koliusis.de

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