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Catherine Foster // Sopran // Rückschau Saison 2012/13

Catherine Foster wurde in Nottingham (Großbritannien) geboren und arbeitete zunächst als Krankenschwester und Hebamme, bevor sie ihre Ausbildung als Sängerin begann. Von 1995 bis 1997 studierte sie am Birmingham Conservatoire und setzte ihr Studium mittels eines Jahresstipendiums, das ihr als Preisträgerin des „Dame Eva Turner Awards“ zuerkannt wurde, am Royal Northern College of Music fort. 1998 bis 1999 studierte sie für ein weiteres Jahr am London Opera Studio.

Zu ihren ersten großen Erfolgen zählen Auftritte als Königin der Nacht an der Opera Northern Ireland (1998), der Welsh National Opera (1999) und an der English National Opera (2000), als Donna Anna an der Welsh National Opera (1999) sowie beim Dartington Festival (1997) und als Elettra in Mozarts „Idomeneo“ beim Dartington Festival (1999).

Zwischen 2001 und 2011 war Catherine Foster als jugendlich-dramatische Sopranistin am Deutschen Nationaltheater Weimar engagiert, wo sie als erste Partie die Mimi in „La Bohème“ übernahm. Es folgten weitere Paraderollen wie die beiden Elisabeths in Wagners „Tannhäuser“ und in Verdis „Don Carlo“, die beiden Leonoren im „Il Trovatore“ und in  Beethovens „Fidelio“, Senta in „Der fliegenden Holländer“, Abigaille in „Nabucco“ und die Elektra in „Idomeneo“. Seit 2007 hat sie ihr Repertoire um einige dramatische Rollen ergänzt und mit großem Erfolg an der DNT Bühne Weimar präsentiert, wie z.B. Tosca, Turandot, Isolde und Elektra von Strauss. Anfang 2006 debütierte sie an der Semperoper Dresden in der Rolle der Kaiserin in Richard Strauss’ „Frau ohne Schatten“, wo sie auch 2009 und 2010 als Senta in „Der fliegende Holländer“ und Leonora in „Fidelio“ zu erleben war. Zwischen 2007 und 2008 hat sie mit großem Erfolg erstmals alle drei Brünnhilden in Wagners „Ring des Nibelungen“ am DNT Weimar gesungen. Einspielungen auf DVD und Blue.ray sind bei Arthaus Productions oder direkt bei DNT Weimar zu erwerben.

In der Spielzeit 2009/10 hat Catherine Foster, ebenfalls mit großem Erfolg, in Hamburg Brünnhilde, in Copenhagen Elektra und an der Deutschen Oper Berlin Turandot gesungen. 2010/2011 war Sie als Brünnhilde und Elektra mit der Oper Köln in der Schanghai EXPO und auf der Bühne in Köln und Weimar zu erleben. 2011 hat sie in Weimar und Frankfurt erstmals die Rolle der Isolde von Tristan und Isolde interpretiert. In der Rolle der Brünnhilde war sie auch in der Spielzeit 2011/12 an der Hamburger Staatsoper und in Helsinki im Ring zu erleben, an der Deutschen Oper Berlin und Essen in Walküre und in einer Neuproduktion der „Götterdämmerung“ in Riga, gefolgt von einer „Tristan und Isolde“ - Produktion in Nizza.

Zu Ihren nächsten zukünftigen Engements zählen u.a. die Neuproduktionen „Siegfried“ in Sevilla und „Nabucco“ (Abigaile) in Stuttgart. Darüber hinaus singt sie die Ring-Brünnhilde in Hamburg, Amsterdam, Barcelona und Japan und in einer Wiederaufnahme der „Elektra“ in Köln die Titelrolle.

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http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/911 | Ausdruck vom: 29.06.2017 17:54

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