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Lauri Vasar // Bariton // Rückschau Saison 2012/13
Lauri Vasar

Lauri Vasar wurde in Tallinn, Estland geboren. Nach dem Studium an der Musikakademie in Tallinn beendete er sein Gesangsstudium am Mozarteum in Salzburg. Von 2002 bis 2007 war Lauri Vasar Ensemblemitglied des Landestheaters Linz bzw. der Staatsoper Hannover, wo er in zahlreichen großen Bariton-Partien debütierte.

Im Juli 2003 gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen in Egon Wellesz „Die Bakchantinnen“ und Verdis „Don Carlo“. An der Staatsoper Hamburg debütierte Lauri Vasar im März 2006 in Eötvös´ „Tri Sestri“. Im Juni 2006 gastierte er am Teatro Real in Madrid in Poulencs „Dialouges des Carmélites“. In Athen folgte im Herbst 2006 sein Debüt in Dallapiccolas „Il Prigioniero“ in einer Produktion von Christopher Alden.

In der Spielzeit 2007/2008 sang Lauri Vasar den Minotauros in Henzes „Phaedra“ in der Uraufführung an der Staatsoper Berlin mit Folgevorstellungen am Théâtre Royal de La Monnaie in Brüssel, dem Theater an der Wien, der Alten Oper Frankfurt und beim Holland Festival in Amsterdam. Zudem debütierte er 2007/2008 am Teatro del Liceu in Barcelona und in Tokio. Im Januar 2008 wie auch im Januar 2009 sang er die Wiederaufnahme „Phaedra“ an der Staatsoper Berlin, 2009 „Faust-Bal“ (Uraufführung Titelpartie) am Teatro Real Madrid und im selben Jahr am Staatstheater Hamburg „Cosi fan tutte“/Guglielmo, „La Boheme“/Marcello, „L’elisir d’amore/Belcore und „Zauberflöte“/Papageno.

Seit 2009/10 gehört Lauri Vasar dem Hamburger Ensemble an und hat sich dort seither viele neue Rollen erarbeitet, so z.B. „Don Giovanni“/Titelpartie, „Le nozze die Figaro“/Conte, „Eugen Onegin“/Titelpartie, „Carmen“/Escamillo, „La Boheme“/Marcello und Schaunard, „Die Zauberflöte“/Papageno, „Chowantschina“/ Schaklowitji, „Pagliacci“/Silvio.

Zahlreiche Gast-Engagements zeigen, wie sehr der Künstler auch international geschätzt wird. So war er im März 2010 in Amsterdam, wo er in einer Neuproduktion „Il Prigioniero“ die Titelpartie mit großem Erfolg übernahm (Regie: Peter Stein), in Brüssel mit „La Boheme“/Schaunard, im Frühjahr 2011 in Düsseldorf in der Neuproduktion „Bily Budd“/Titelpartie, im Mai 2011 im „Freischütz“ in Barcelona in der Peter Konwitschny-Inszenierung.

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