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Sergey Koudriakov // Klavier // Rückschau Saison 2012/13

Der 1978 in Moskau geborene Sergey Koudriakov begann bei Valentina Aristova seine Ausbildung an der bekannten Gnessin Musikschule. 1995 trat er ins Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium über, wo er in der Meisterklasse von Professor Mikhail Voskerensky studierte. Nach dem Diplom folgte 2000 ein zweijähriger Nachdiplomkurs bei seinem langjährigen Lehrer. Das Fach Kammermusik belegte er bei Professor Alexander Rudin.

Koudriakov erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei internationalen Wettbewerben; Erste Preise gewann er 2002 beim Concours de Genève, 2004 zusammen mit dem Bratschisten Ilya Hoffman beim Gaetano Zinetti-Kammermusikwettbewerb von Verona und 2006 beim Concours Géza Anda in Zürich, wo ihm die Jury auch den Mozart-Preis zugesprochen hat.

Koudriakov trat in Russland, in vielen Ländern Europas, in Japan und den USA auf. Er spielte mit namhaften Orchestern, wie dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Moskauer Tschaikowsky Symphony Orchestra, dem Moskauer Symphony Orchestra, den Bremer Philharmonikern, dem Berner Symphonieorchester, dem Belgrader Philharmonischen Orchester u.a. mit Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev, Philippe Entremont, Franco Trinca, Rolf Gupta, Theodor Guschlbauer, Ari Rasilainen, Eliahu Inbal, Christian Mandeal und anderen.

Koudriakovs Rezital-, Orchester- und Kammermusik-Repertoire ist umfangreich und reicht von der barocken bis hin zur zeitgenössischen Musik. Zu hören war und ist er im Rahmen von verschiedensten Festivals. Es sind dies z.B.: das Festival de Radio France in Montpellier, Orpheum-Musikfesttage in Zürich, Lago Maggiore (Italien), Ruhr-Klavierfestival, Osterfestival Moskau, Moskauer Herbst, Lucerne Festival, Sommerfestival von Cesky Krumlov, Festival von Montreux, Festival Nomus in Novi Sad. In verschiedenen Kammermusikformationen tritt Koudriakov gerne mit dem Pianisten Alexander Ghindin, dem Cellisten Denis Shapovalov, dem Bratschisten Ilya Hoffman und dem Geiger Nikolay Sachenko auf.

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