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Valeriy Sokolov // Violine // Rückschau Saison 2012/13

Valeriy Sokolov ist bekannt für seine erstaunlich reifen Interpretationen einiger der schwierigsten Werke der Violinliteratur. Zu den aktuellen und zukünftigen Engagements zählen Konzerte mit dem Philharmonia Orchestra, Orchestre National de France, Chamber Orchestra of Europe, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Orchestre National de Bordeaux Aquitaine und der NDR Radiophilharmonie. Zu den Höhepunkten zählen auch Recitals am Mariinsky Theater, bei den Festivals in Verbier und Colmar sowie bei eigenen Festivals im ukrainischen Kharkov. Seine Aufnahme der Violinkonzerte von Bartók und Tschaikowsky mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und David Zinman wurde bei EMI/Virgin im Oktober 2011 auf CD veröffentlicht.

Er arbeitete mit so bekannten Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Ivor Bolton, Andrey Boreyko, Susanna Mälkki, Yannick Nézet-Séguin, Peter Oundjian, Vasily Petrenko, Kwame Ryan, Hubert Soudant, und Yan Pascal Tortelier und hatte Auftritte bei den Festivals in Aspen, St. Denis und Gstaad. Er hat auch mit Orchestern wie dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, Tokyo Symphony Orchestra, dem Mozarteum Orchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Cleveland Orchestra und dem Hallé zusammengearbeitet. Im Februar 2008 spielte er bei der amerikanischen Premiere von Boris Tichenkos Konzert für Klavier und Violine in der Carnegie Hall.

Valeriy Sokolov hat regelmäßig Auftritte am Théâtre du Châtelet in Paris und ist häufiger Gast in der „Grands Interprètes“-Serie im Auditorium de Lyon und in der Londoner Wigmore Hall. Er wurde auch zu den Fesivals in Bad Kissingen, Lockenhaus, Ravenna und Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Vor kurzem debütierte er im Lincoln Center, Festspielhaus Baden-Baden, in der Philharmonie Essen und in Vancouver und Hongkong. Als begeisterter Kammermusiker arbeitet Valeriy Sokolov regelmäßig mit den Pianisten Kathryn Stott, Evgeniy Isotov und Igor Levit, und Cellisten Leonid Gorokhov und Maximilian Hornung zusammen.

Im Rahmen seines Exklusivvertrages bei EMI/Virgin Classics konnte Sokolov einen vielfältigen Katalog von Aufnahmen entwickeln, darunter Enescus Sonate Nr. 3 mit der Pianistin Svetlana Kosenko im Jahr 2009. Auf seiner ersten Konzert-DVD spielt er Sibelius’ Violinkonzert mit Vladimir Ashkenazy und dem Chamber Orchestra of Europe. Der Film „un Violon dans l'âme / Natural Born Fiddler“ von Bruno Monsaingeon, eine Aufzeichnung von Valeriy Sokolovs Recital in Toulouse im Jahr 2004, erhielt viel Lob von Kritikern und wurde wiederholt auf ARTE-tv ausgestrahlt.

Valeriy Sokolov wurde 1986 in Kharkov, Ukraine, geboren. Er wurde beim Internationalen Pablo Saraste Wettbewerb in Pamplona, Spanien im Jahr 1999, ausgezeichnet. Der Preis ist mit einem Stipendium verbunden, an der Yehudi Menuhin School in England bei Natalia Boyarskaya zu studieren. Im September 2005 gewann Valeriy Sokolov den Grand Prix beim George Enescu International Competition mit einer Aufführung von Beethovens Violinkonzert. Außerdem bekam der die Auszeichnung „Best Performance“ für Enescus Sonate Nr. 3 sowie den „Enescu Foundation Prize“. Er wird großzügig von der Accenture-Stiftung zur Förderung junger Musiker unterstützt.

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