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Janina Baechle // Mezzosopran // Rückschau Saison 2012/13

Janina Baechle gastiert unter anderem als Amme (Frau ohne Schatten) am Gran Teatre del Liceu, Barcelona, als Brangäne an der Opéra National de Paris, als Mutter (Hänsel und Gretel) an der Bayerischen Staatsoper München. Zukünftige Engagements an der Wiener Staatsoper umfassen unter anderem Herodias (Salome) und Fricka (Rheingold/Walküre) Brangäne in einer Neuproduktion von Tristan und Isolde. Zukünftige Konzerte sind u.a. Mahlers 2. Sinfonie in Nantes, Angers, Toulouse und Paris sowie Konzerte im Wiener Musikverein und in Paris.

Als mehrjähriges Mitglied der Wiener Staatsoper war sie dort unter anderem in Partien wie Santuzza (Cavalleria rusticana), Brangäne (Tristan), Ulrica (Ballo in maschera), Ortrud (Lohengrin), Mrs. Quickly (Falstaff), Herodias (Salome), Erda, Fricka, Waltraute (Ring) zu erleben. Bis 2004 gehörte sie zum Ensemble des Staatstheaters Hannover, wo sie sich wichtige Rollen ihres Repertoires u.a. Amneris (Aida), Geschwitz (Lulu) und Octavian (Der Rosenkavalier) erarbeiteten konnte.

Gastspiele brachten sie u.a. als Ortrud (Lohengrin) an das Teatro Colón, Buenos Aires, als Mrs. Quickly (Falstaff) an das Théâtre du Capitole, Toulouse, an die Bayerische Staatsoper München (2010/11) als als Jezibaba (Rusalka) und Ortrud (Lohengrin), an die Opéra National de Paris in der Titelpartie der Welturaufführung von Bruno Mantovanis Oper AKHMATOVA (März/April 2011) an das Gran Teatre del Liceu, Barcelona als Gaea (Daphne), die San Francisco Opera als Fricka (Walküre) unter Donald Runnicles (Juni 2010), die Semperoper Dresden als Ortrud und Brangäne, das Staatstheater Stuttgart als Amneris, die Hamburgische Staatsoper als Ms. Quickly und Amme, das Gran Teatre del Liceu, Barcelona als Brangäne, an das Théâtre du Capitole, Toulouse als Brangäne sowie an das Festspielhaus Baden-Baden und zum Edinburgh Festival. Die Zusammenarbeit mit Brigitte Fassbaender führten zu Engagements am Tiroler Landestheater Innsbruck u.a. als Azucena (Il Trovatore) und Amme (Frau ohne Schatten).

Janina Baechle arbeitet regelmässig mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Kent Nagano, Seiji Ozawa, Donald Runnicles, Pinchas Steinberg, Semyon Bychkov, Christoph von Dohnanyi, Christian Thielemann, Simone Young oder Franz Welser-Möst.

Bei ihren zahlreichen Konzertauftritten u.a. mit den Wiener Philharmonikern, den New York Philharmonic, dem NDR Orchester, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Werk Gustav Mahlers: 2. Sinfonie mit Seiji Ozawa, Gilbert Kaplan und Leif Segerstam, „Das Lied von der Erde“ mit Kyrill Petrenko und Kent Nagano, 8. Sinfonie mit Jonathan Nott und Mariss Jansons, Kindertotenlieder mit E. Plasson in Nancy (April 2011). Des Weiteren sind besonders hervorzuheben: Brahms Alt-Rhapsodie, Beethoven 9. Sinfonie und Missa Solemnis, Caplet „Le mirroir de Jesu“, Verdi Requiem sowie Schönberg Waldtaube (Gurre-Lieder).

Schon seit dem Studium gehört die besondere Liebe der Künstlerin dem Liedrepertoire. Sie gab wiederholt Liederabende im Wiener Musikverein, der Musikhalle Hamburg, in Braunschweig, Hannover, Antwerpen, Brüssel, St. Petersburg, Graz, Bremen und Toblach.
Ihre erste Solo Lied CD „Chansons Grises“ erschien im Mai 2008: Begleitet von Charles Spencer singt sie Lieder von R. Hahn, A. Zemlinsky, Lili Boulanger, D. Milhaud und Alma Mahler; soeben erschien „Was Liebe sei?“, Vol.2 einer Gesamtaufnahme der Lieder von Franz Liszt.

Konzerte mit Janina Baechle

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http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/698 | Ausdruck vom: 25.04.2017 08:35

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