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Stephen Gould // Tenor // Rückschau Saison 2012/13

Zu den aktuellen Plänen des amerikanischen Heldentenors Stephen Gould zählen „Das Lied von der Erde“ unter Daniele Gatti in Paris, „Ring“-Zyklen unter Christian Thielemann und „Tannhäuser“ unter Franz Welser-Möst in Wien. 2012 sind u.a. „Das Lied von der Erde“ unter Eliahu Inbal in Prag, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ an der Metropolitan Opera New York, ein konzertanter „Tristan“ in Berlin unter Marek Janowski, „Tannhäuser“ konzertant in Tokyo sowie Neuproduktionen „Götterdämmerung“ in München, „Der fliegende Holländer“ in Turin und „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper geplant. 2013 folgen „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ in München, Wien und Amsterdam, „Parsifal“ „Tristan und Isolde“ sowie - konzertant - „Siegfried“ in Berlin, „Der fliegende Holländer“ in Wien sowie 2013/14 „Lohengrin“ in Hamburg. 2014 stehen „Lohengrin“ und „Fidelio“ in Hamburg, „I Pagliacci“ und „Tristan und Isolde“ in Berlin sowie „Ring“-Zyklen in Wien auf dem Programm von Stephen Gould. 2015 sind u.a. in Zürich „Tristan und Isolde“ und „Ring“- Zyklen in Wien geplant.

Stephen Gould sang in den letzten Jahren unter anderem Neuproduktionen von „Die Frau ohne Schatten“ (Christian Thielemann) bei den Salzburger Festspielen, „Tristan und Isolde“ in Tokyo (Kazushi Ono), „Der fliegende Holländer“ (J. Lopes Cobos) in Madrid, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ an der Wiener Staatsoper (Franz Welser-Möst/Sven Eric Bechtolf), „Tannhäuser“ (Seiji Ozawa/Robert Carsen) in Tokyo und Paris, „Peter Grimes“ (Ivor Bolton), „Otello“ (Massimo Zanetti) und „Die Liebe der Danae“ (Fabio Luisi) in Dresden, „Peter Grimes“ (Donald Runnicles) in Genf, „Der fliegende Holländer“ (Adam Fischer/Peter Konwitschny) in München, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen (Christian Thielemann), „Lohengrin“ in Triest, „Tannhäuser“ in Genf (Ulf Schirmer), „Die tote Stadt“ in Berlin (Thielemann), Wien (Donald Runnicles) und Genf (Ingo Metzmacher), „Fidelio“ in Rom, „Der fliegende Holländer“ in Palermo (Gabriele Ferro), „Ariadne auf Naxos“ und „Parsifal“ (Philip Jordan) in Graz, „Les Troyens“, „Fidelio“ und „Otello“ (Zubin Mehta) in Florenz und Tokyo sowie in vielen weiteren Produktionen und konzertanten Auftritten in Dresden, Berlin, München, Wien, Hamburg, Mannheim, Budapest und Barcelona. Konzertante Aufführungen führten ihn u.a. nach Oslo („Götterdämmerung“), Montreal („Tannhäuser“) Madrid („Leonore“), ans Bergen Festival („Die Walküre 1. Akt“) und nach London („Oedipus Rex“). 2004 debütierte er in der Titelpartie „Tannhäuser“ unter Thielemann bei den Bayreuther Festspielen, 2010 als Erik an der Metropolitan Opera in New York.

Als Konzertsänger sang er Schönbergs Gurre-Liedern in Montreal (Kent Nagano), Berlin (Janowski), Brüssel und Amsterdam (Marc Wigglesworth), in Helsinki (Esa-Pekka Salonen), Montreux und beim Lucerne Festival (David Zinman), Mahlers 8. Symphonie in Bergen (Daniel Lipton), in Paris, Wien und Budapest (Myung-Whun Chung), in der Carnegie Hall New York (Pierre Boulez), in Leipzig (Riccardo Chailly), in Turin und Rimini (Gianandrea Noseda), Beethovens 9. Symphonie mit dem Atlantic Symphony Orchestra (Runnicles, inkl. CD-Aufnahme) sowie in Berlin (Daniel Barenboim) und München (Hartmut Haenchen). Er sang Beethovens „Missa Solemnis“ in Chicago (Helmut Rilling), Mahlers „Das Lied von der Erde“ in Graz (Jordan), in Israel und beim Luzern Festival (Mehta).

Der aus Virginia stammende amerikanische Künstler studierte am New England Conservatory of Music und ging dann ans Lyric Opera of Chicago Center for American Artists. Nach einigen Opernengagements sowie etwa 3000 Aufführungen von Andrew Lloyd Webbers Musical „The Phantom of the Opera“ innerhalb von sieben Jahren in ganz Amerika vollzog Stephen Gould unter Leitung des an der Metropolitan Opera New York tätigen Baritons John Fiorito den Wandel zum Heldentenor. Sein Debüt im neuen Stimmfach als Florestan („Fidelio“) am Linzer Landestheater fand großen Anklang bei Publikum und Presse und legte den Grundstein zu seiner internationalen Karriere. Längst hat Stephen Gould sich in Europa als einer der führenden Heldentenöre etabliert.

Konzerte mit Stephen Gould

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http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/697 | Ausdruck vom: 29.03.2017 15:11

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