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  • Vladimir Fedoseyev
Veranstaltungsdaten
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Abo Sextett – Musik der Engel (3)

Sergej Rachmaninoff
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll

Paul Dukas
La Péri - Ballettmusik

Maurice Ravel
Boléro

„Und da, auf den Stufen des Tempels des Ormuzd, lag eine Péri, schlafend hingestreckt auf eine Robe von Edelsteinen. Ein Stern glitzerte auf ihr Gesicht herunter, ihre Laute ruhte über ihrer Brust und in ihrer Hand leuchtete die Blume.“ (aus dem Libretto zu „La Péri“)

In fremden Kulturkreisen begegnet man Engeln im Sinne der Bibel oder des Koran nicht. Doch kennen auch andere Religionen geflügelte Götterboten oder fliegende Geisterwesen, denen man eine gewisse zumindest oberflächliche Ähnlichkeit mit unseren Engeln durchaus zuschreiben kann.

Aus der altiranischen Mythologie stammt ursprünglich die Figur der Péri, eines menschenähnlichen Geistwesens, das vor allem im 19. Jahrhundert verschiedene europäische Schriftsteller und Komponisten inspiriert hat. Damals standen exotisch anmutende Elfen genau wie fremde Länder und romantische Schauplätze beinahe auf der Tagesordnung vieler Ballette und Bühnenwerke.

1912, wurde das Ballett „La Péri“ von Paul Dukas (1865–1935) das erste Mal in Paris getanzt. Es ist die letzte große Komposition von Dukas, der dem deutschen Publikum vor allem als Komponist des fantastischen Orchesterscherzos „Der Zauberlehrling“ nach Goethe bekannt ist.

 

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