Hilfsnavigation: Sprung…
Alexander Janiczek // Violine // Rückschau Saison 2011/12

Alexander Janicze, hochgefragt als Orchesterleiter, Solist und Kammermusiker, wurde in Salzburg geboren, studierte bei Helmuth Zehetmair am dortigen Mozarteum und besuchte Meisterklassen bei Nathan Milstein, Max Rostal, Ruggiero Ricci und Dorothy Delay. Es entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit seinem Mentor Sándor Végh und der Camerata Salzburg, die er lange Jahre leitete.

Als Konzertmeister war Janiczek beim Scottish Chamber Orchestra, wo er immer wieder als Dirigent und Solist auf Tourneen durch Schottland und Europa eingeladen wird. Er leitete das Orchester auch in einer hochgelobten Aufnahmeserie der Mozart-Serenaden für Linn Records.

Als Gastdirigent leitete er auch das Chamber Orchestra of Europe, mit dem er kürzlich eine neue Strawinsky-CD aufnahm, die großen Beifall erhielt. Er tritt auch mit dem Orchestra I Pomerigi Musicali di Milano, dem Orchestra di Padova e del Veneto und mit dem Schwedischen Kammerorchester auf und erforscht die Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts mit Le Chambre Philharmonique unter Leitung von Emmanuel Krivine und dem Orchetsre des Champs-Elysées unter Leitung von Philippe Herweghe.

Als Kammermusiker trat er mit Joshua Bell, Thomas Adès, Christian Zacharias, Mitsuko Uchida, Denes Varjon und Richard Goode auf. Janaczek spielt auch im Hebrides Ensemble, so kürzlich in einer hochgelobten CD-Aufnahme mit Werken von Olivier Messiaen und auf einer Konzertreise mit Arnold Schönbergs Pierrot Lunaire. Mit dem Pianisten Ll?r Williams hat er einen festen Duopartner, mit dem er einen kompletten Beethoven-Zyklus in Deutschland und in London interpretierte.

Viel gefragt von Festivals in ganz Europa, trat er kürzlich beim Festival de Saintes, bei den Festspielen auf Herrenchiemsee, beim Edinburgh International Festival, beim Special Chamber Music Festival in Budapest und bei der Schubertiade in Perth auf. Alexander Janiczek gründete auch sein eigenes Kammerensembnle, die Camerata Janiczek, mit der er ebenfalls in Europa auftritt.

Er spielt die ex-Sorkin-Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù, Cremona 1731, die ihm von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wurde.

---
http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/497 | Ausdruck vom: 21.07.2017 16:35

Geschäftsstelle der Stuttgarter Philharmoniker
Gustav-Siegle-Haus, Leonhardsplatz 28
70182 Stuttgart

T: 0711 216 - 88 993 (Zentrale)
T: 0711 216 - 88 990 (Karten und Abonnements)
F: 0711 216 - 88 991

E: Bitte aktivieren Sie JavaScript!
www.stuttgarter-philharmoniker.de

Logo BW und Stadt Stuttgart