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  • Janusz Wawrowski, ausgezeichnet mit dem Verdienstorden der polnischen Kultur, ist ein beeindruckender und überzeugender sowie überaus sympathischer Botschafter der Musik seines Heimatlandes.
  • „Daniel Raiskin führte die mit Verve folgenden Philharmoniker nicht nur zu grandiosen Steigerungen, sondern bewies auch feines Gespür für die Zusammenhänge und für die ausgeprägt kammermusikalischen Passagen … ein Sahnehäubchen à la russe! Stuttgarter Zeitung„Daniel Raiskin führte die mit Verve folgenden Philharmoniker nicht nur zu grandiosen Steigerungen, sondern bewies auch feines Gespür für die Zusammenhänge und für die ausgeprägt kammermusikalischen Passagen … ein Sahnehäubchen à la russe! Stuttgarter Zeitung
Veranstaltungsdaten

Sextett - Orte der Sehnsucht

Einführung ins Programm um 19 Uhr

Kartentelefon:
0711.2 55 55 55

Der Einzelkartenvorverkauf beginnt am 1. August.

GLASUNOW
Chopiniana

WIENIAWSKI
Violinkonzert Nr. 2

BRAHMS
Sinfonie Nr. 2

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30. Jubiläum der Städtepartnerschaft  S T U T T G A R T - L O D Z

  • Violine: Janusz Wawrowski
  • Dirigent: Daniel Raiskin

UNVERLORNES POLEN

Frédéric Chopin, geboren in einem kleinen Dorf in der Nähe von Warschau, machte sich nach der Beendigung seines Musikstudiums mit 19 Jahren Richtung Westen auf, um in Paris sein Glück zu machen. Während der Reise kam es 1830 zum polnischen Novemberaufstand, der blutig niedergeschlagen wurde. Chopin, mit dem Herzen auf der Seite der Revolutionäre, sah seine Heimat nie wieder. Aber im Exil schenkte er der europäischen Musik die polnische Note. Polen blieb bis 1917 unter russischer Herrschaft. Der Russe Alexander Glasunow bewunderte Chopins Klaviermusik so sehr, dass er einige der Klavierstücke für Orchester bearbeitete und als Suite herausgab – die Chopiniana, die Grundlage eines berühmten Balletts wurden. Aus dem polnischen Lublin stammte der große Geiger Henryk Wieniawski. Auch er war ein musikalischer Weltbürger, der in verschiedenen Ländern Europas lebte und arbeitete. 1870, mit 35 Jahren, schrieb er sein zweites Violinkonzert in Sankt Petersburg. Als geglückte Verbindung von halsbrecherischer Violinartistik und noblem Gefühlsausdruck ist es eines der wenigen Virtuosenkonzerte, die bis heute fest im Repertoire der großen Geiger sind.

Daniel Raiskin führte die mit Verve folgenden Philharmoniker nicht nur zu grandiosen Steigerungen, sondern bewies auch feines Gespür für die Zusammenhänge und für die ausgeprägt kammermusikali-schen Passagen … ein Sahnehäubchen à la russe! Stuttgarter Zeitung

 

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