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Andrey Baranov // Violine // Rückschau Saison 2016/17

Andrey Baranov ist Gewinner des Königin-Elisabeth-Violinwettbewerbs 2012. Außerdem gewann er die Benjamin Britten- und Henri Marteau- Violinwettbewerbe sowie mehr als zwanzig weitere internationale Wettbewerbe.

Andrey Baranov ist erster Geiger des David-Oistrach-Quartetts, ein hervorragendes Ensemble, das im Jahr 2012 gegründet wurde.

1986 in St. Petersburg in eine Musikerfamilie geboren, begann Andrey Baranov mit fünf Jahren die Violine zu spielen. Er besuchte das Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg und das Consevatoire de Lausanne. Er studierte bei L. Ivaschenko, V. Ovcharek und P. Popov und nahm an Meisterklassen von B. Kushnir, L. Isakadze, K. Kashkashian und vielen anderen teil. Der wichtigste Lehrer aber wird für Andrey Baranov immer der legendäre französische Geiger Pierre Amoyal sein.

Seit seinem Debüt im Jahr 2005 in St. Petersburg mit den Sankt Petersburger Philharmonikern unter V. Petrenko, spielte Andrey Baranov auf den großen Bühnen der ganzen Welt, darunter Bozar Brüssel, Concertgebouw Amsterdam, Großer Saal Mozarteum, Cadogan Hall London, Gewandhaus Leipzig, Konzerthaus Berlin, Tschaikowsky-Saal in Moskau und in der St. Petersburger Philharmonie. Viele von Andrey Baranovs Konzerten wurden weltweit ausgestrahlt, u.a. auf BR Klassik, Radio Orpheus, Espace 2 (Schweiz), YLE-Radio (Finnland), WFYI, WFMT Chicago (USA) und NHK Sendai (Japan).

Andrey Baranov hat bereits mit führenden internationalen Orchestern wie Luxemburg Philharmonic, dem Mahler Chamber Orchestra, Brussels Philharmonic, National Orchestra of Belgium, MusicAeterna Orchestra, St. Petersburg Philharmonic, Mariinsky Theatre Orchestra, Sendai Philharmonic Royal Philharmonic London und Radio Sinfonieorchester Stuttgart unter Dirigenten wie T. Currentzis, V. Petrenko, N. Alekseev, M. Tabachnik, W. Weller, E. Krivine und K. Yamashita. Er hat zusammengearbeitet mit Künstlern wie Martha Argerich, Julian Rachlin, Boris Andrianov, Pierre Amoyal und Liana Isakadze.

Im Alter von 23 Jahren wurde Andrey Baranov zum Lehrbeauftragten von Pierre Amoyal am Conservatoire de Lausanne ernannt und ist seither als Lehrer an vielen internationalen Meisterkursen gefragt. Er wurde zu Institutionen in Bangkok, Chicago, Riga, Vilnius, Stockholm, Moskau u.a. eingeladen.

Auf Wunsch von Maestro Teodor Currentzis gastierte Andrey Baranov 2011 mit dem MusicAeterna Symphonieorchester im Perm State Theater.

Andrey Baranov ist dankbar, verschiedene große Geigen spielen zu dürfen. Beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb spielte er auf einer Poggi (1947) „ex-Milstein“ als Leihgabe der Munetsugu Hall, Yellow-Angel-Foundationg in Japan und um den ersten Preis zu gewinnen, erhielt er die Huggins Stradivari (1708) als Leihgabe von der Nippon Music Foundation.

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