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Alexander Korsantia // Klavier // Rückschau Saison 2016/17

Einen „Großen Künstler“ (Miami Herald) und „quiet maverick“ (Daily Telegraph) nannte die Presse Alexander Korsantia und lobte ihn für die „Klarheit seiner Technik, seinen variantenreichen Ton und seine dynamische Phrasierung" (Baltimore Sun).

Seitdem der den ersten Preis und die Goldmedaille des Arthur-Rubinstein-Klavierwettbewerbs und den ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs in Sidney gewonnen hat, spielt Alexander Korsantia in den großen Konzertsälen der Welt. Er arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Valery Gergiev, Gianandrea Noseda, Paavo Järvi und mit Orchestern wie Chicago Symphony, Kirov Orchestra und Israel Philharmonic zusammen.

In der nächsten Zeit gastiert er beim Cincinnati Symphony, Israel Symphony Orchestra, bei der Georgian Sinfonietta, dem Israel Chamber Orchestra, der Gerusalem Camerata dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, RAI Orchester in Turin, Polnischen Rundfunk Orchester, Orquesta Sinfonica Nacional in Mexico City unter vielen anderen.

Er spielt in Toulouse, Warschau, Boston, Tel Aviv, Jerusalem, Vancouver, Calgary, San Francisco, Lodz sowie bei den Festivals in St. Petersburg, Tanglewood, Newport, Stresa, Gilmore und beim Verbier Festival. In der Jakobiner-Konzertreihe ist er zu hören mit Solo-Recitals sowie in Gemeinschaft mit den Musikern Yuri Bashmet, Vadim Repin, Sergei Nakariakov u.a. Seine CDs wurden bei Bel Air Music und Piano Classics veröffentlicht. Seine neueste Aufnahme enthält eine Sammlung von Klavier-Variationen von Beethoven, Rachmaninoff und Copland.

Geboren in Tiflis, Georgien, begann Alexander Korsantia seine musikalische Ausbildung zunächst bei seiner Mutter. Später wurde er Schüler von Tengiz Amiredjibi, Georgiens bedeutendstem Klavierlehrer. 1992 zog er mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten und schloss sich dem berühmten Klavier-Studio seines georgischen Kollegen Alexander Toradze an der Indiana University in South Bend an. Korsantia wohnt in Boston und ist Professor für Klavier an der Fakultät des New England Conservatory.

1999 erhielt Alexander Korsantia eine der renommiertesten nationalen Auszeichnungen seiner Heimat: den Ehrenorden, der ihm von Präsident Eduard Schewardnadse verliehen wurde. In seinem Geburtsland ist er künstlerischer Leiter eines Musikfestivals und außerdem ein wahrer Superstar.

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