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Abo Terzett (2)

Debussy
Prélude à l’après-midi d’un faune

Saint-Saëns
Cellokonzert Nr. 1

Ravel
Rhapsodie espagnole

Respighi
Pini di Roma

NEUE MUSIKALISCHE IDEEN UND DER REIZ DES SÜDENS

Welch ein Irrtum: Camille Saint-Saëns glaubte, im „Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns“ seines jungen Kollegen Claude Debussy „nicht die geringste ausgesprochen musikalische Idee“ finden zu können. Dass gerade dieses Werk den Beginn eines musikalischen Zeitalters einleiten sollte, in dem ganz neue musikalische Ideen im Mittelpunkt standen, konnte er freilich noch nicht ahnen. 1872, zwanzig Jahre zuvor, hatte Saint-Saëns sein erstes Konzert für Violoncello und Orchester geschrieben, ein Werk voller Esprit, Virtuosität und Eleganz. Wie die Maler des Impressionismus‘, die sich vom Licht des Südens inspirieren ließen, zog es auch ihre komponierenden Zeitgenossen nach Südeuropa. Maurice Ravel, der eine baskische Mutter hatte, liebte die Kultur der iberischen Halbinsel, nicht nur seine Rhapsodie von 1908 beweist das. Und Ottorino Respighi – brauchte nur aus dem Fenster schauen, um die Pinien von Rom vor sich zu sehen, denen er 1924 sein Orchesterwerk widmete.

 

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