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Constantin Trinks // Dirigent // Rückschau Saison 2015/16

Constantin Trinks kommt aus Karlsruhe und begann dort eine klassische Karriere als Repetitor und Kapellmeister. Sehr bald führten ihn Gastengagements ans Staatstheater Saarbrücken, wo man ihm zügig den Posten des Ersten Gastdirigenten und schon bald die Position des komissarischen GMD antrug. Ähnlich verhielt es sich in Darmstadt, wo das dortige Staatstheater ihn nach einigen Wagner-Gastdirigaten ebenso zügig zum GMD ernannte und Constantin Trinks in dieser Funktion bereits nach wenigen Jahren dort den gesamten Wagner’schen Ring herausbrachte. Ballettaufführungen, Jugendkonzerte oder Sonderkonzerte mit ausgefallenen Klassikern wie Mendelssohns 2. Sinfonie LOBGESANG oder Schumanns FAUSTSZENEN oder auch Bruckner Sinfonien und Messen finden sich in Constantin Trinks Parcours regelmässig.

Zum 100 Jährigen Jubiläum der Uraufführung von Richard Strauss’ ROSENKAVALIER in der Semperoper Dresden, gleichzeitig die Saisoneröffnung 2010/11, markierte Constantin Trinks seine seither unaufhaltsam sich festigende Position eines internationalen Operndirigenten. Regelmässig kehrt er seither an die Semperoper zurück, dirigierte dort LE NOZZE DI FIGARO, die Neuproduktion zum Wagnerjubiläum  2013 und zum 150. Geburtstag der Uraufführung des FLIEGENDEN HOLLÄNDERS, sowie LE NOZZE DI FIGARO oder auch TANNHÄUSER. Den Rosenkavalier dirierte Trinks ebenso an den Münchener Opernfestspielen 2011 und hat ihn seither jedes Jahr dort wieder aufgenommen, mit Renée Fleming, Anja Harteros, oder Anne Schwanewilms in der Rolle der Marschallin.

Richard Wagner spielt eine gewisse Rolle in Constantin Trinks’ Arbeit: Die Bayreuther Festspiele nahmen den ehemaligen Assistenten Christian Thielemanns im Wagnerjahr 2013 für die Neuproduktion von Wagners LIEBESVERBOT unter Vertrag, die Opéra National du Rhin in Strassburg lädt ihn für das LIEBESVERBOT im September 2015 ein. TANNHÄUSER an der Deutschen Oper Berlin oder an der Semperoper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Zürich oder in Dresden, TRISTAN UND ISOLDE in Sofia sind weitere Beispiele jüngster Zeit. Im Dezember 2015 wird er im Theater an der Wien ein neues Konzept von Wagners RING vorstellen.

Constantin Trinks steht international für grosse romantische Werke, doch macht er sich auch für Feinsinniges stark: 2012 debütierte er and der Hamburger Staatsoper mit ARIADNE AUF NAXOS, und dirigiert dort unter anderem auch DON GIOVANNI, den er auch schon in Tokyo und an der komischen Oper Berlin dirigierte, genau wie er in MÜNCHEN auch die ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL und COSI FAN TUTTE und an der Oper Frankfurt COSI FAN TUTTE oder in Zürich 2014 Brittens Kammeroper THE TURN OF THE SCREW erarbeitete. An der Staatsoper Wien debütierte Constantin Trinks mit Mozarts ZAUBERFLÖTE 2014, die er auch an der Opéra National de Paris im Mai 2015 in der Inszenierung von Robert Carsen vorgestellt hat.

Sinfonisch ist Constantin Trinks häufig mit Schumann zu hören, die Dritte Sinfonie hat er im August 2014 mit den Düsseldorfer Sinfonikern im Concertgebouw Amsterdam dirigiert, und ebenso mit Schumann ist er in der Saison 2015/2016 bei den Philharmonikern Bremen oder den Duisburger Philharmonikern zu hören. Mit Brahms gab Constantin Trinks seinen Einstand 2012 am Orchestre National de Montpellier, wohin er seither mit Programmen von Mozart, Beethoven und Bruckner zurückkehrte, jedoch auch Saint-Saëns und Tschaikovksy dirigierte. Mit dem Orchestre National de Bordeaux Aquitaine debütierte er 2013 mit Dvorak und Strauss, das Orchestre Symphonique de Bretagne lud ihn 2011 zum ersten Mal für ein Brucknerprogramm ein. Die Bruckner f-moll Messe dirigierte Constantin Trinks zuletzt mit den Düsseldorfer Sinfonikern 2014.

Dem zeitgenössichen Repertoire steht Constantin Trinks sehr offen gegenüber: Tan Duns THE LAST EMPEROR oder Lugi Nonos INTOLLERANZA 1960 hat er in Saarbrücken und im Januar 2015 erarbeitet er Werner Henzes GISELA am Teatro Massimo in Palermo. Entdeckungen schätzt Constantin Trinks sehr: Für das Label ARS nahm er Mozartarien für Countertenor auf und mit der Staatskapelle Dresden Jaromir Weinbergers Oper SVANDA DUDAK.

Constantin Trinks kommt aus Karlsruhe und begann dort eine klassische Karriere als Repetitor und Kapellmeister. Sehr bald führten ihn Gastengagements ans Staatstheater Saarbrücken, wo man ihm zügig den Posten des Ersten Gastdirigenten und schon bald die Position des komissarischen GMD antrug. Ähnlich verhielt es sich in Darmstadt, wo das dortige Staatstheater ihn nach einigen Wagner-Gastdirigaten ebenso zügig zum GMD ernannte und Constantin Trinks in dieser Funktion bereits nach wenigen Jahren dort den gesamten Wagner’schen Ring herausbrachte. Ballettaufführungen, Jugendkonzerte oder Sonderkonzerte mit ausgefallenen Klassikern wie Mendelssohns 2. Sinfonie LOBGESANG oder Schumanns FAUSTSZENEN oder auch Bruckner Sinfonien und Messen finden sich in Constantin Trinks Parcours regelmässig.

 

Zum 100 Jährigen Jubiläum der Uraufführung von Richard Strauss’ ROSENKAVALIER in der Semperoper Dresden, gleichzeitig die Saisoneröffnung 2010/11, markierte Constantin Trinks seine seither unaufhaltsam sich festigende Position eines internationalen Operndirigenten. Regelmässig kehrt er seither an die Semperoper zurück, dirigierte dort LE NOZZE DI FIGARO, die Neuproduktion zum Wagnerjubiläum  2013 und zum 150. Geburtstag der Uraufführung des FLIEGENDEN HOLLÄNDERS, sowie LE NOZZE DI FIGARO oder auch TANNHÄUSER. Den Rosenkavalier dirierte Trinks ebenso an den Münchener Opernfestspielen 2011 und hat ihn seither jedes Jahr dort wieder aufgenommen, mit Renée Fleming, Anja Harteros, oder Anne Schwanewilms in der Rolle der Marschallin.

 

Richard Wagner spielt eine gewisse Rolle in Constantin Trinks’ Arbeit: Die Bayreuther Festspiele nahmen den ehemaligen Assistenten Christian Thielemanns im Wagnerjahr 2013 für die Neuproduktion von Wagners LIEBESVERBOT unter Vertrag, die Opéra National du Rhin in Strassburg lädt ihn für das LIEBESVERBOT im September 2015 ein. TANNHÄUSER an der Deutschen Oper Berlin oder an der Semperoper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Zürich oder in Dresden, TRISTAN UND ISOLDE in Sofia sind weitere Beispiele jüngster Zeit. Im Dezember 2015 wird er im Theater an der Wien ein neues Konzept von Wagners RING vorstellen.

 

Constantin Trinks steht international für grosse romantische Werke, doch macht er sich auch für Feinsinniges stark: 2012 debütierte er and der Hamburger Staatsoper mit ARIADNE AUF NAXOS, und dirigiert dort unter anderem auch DON GIOVANNI, den er auch schon in Tokyo und an der komischen Oper Berlin dirigierte, genau wie er in MÜNCHEN auch die ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL und COSI FAN TUTTE und an der Oper Frankfurt COSI FAN TUTTE oder in Zürich 2014 Brittens Kammeroper THE TURN OF THE SCREW erarbeitete. An der Staatsoper Wien debütierte Constantin Trinks mit Mozarts ZAUBERFLÖTE 2014, die er auch an der Opéra National de Paris im Mai 2015 in der Inszenierung von Robert Carsen vorgestellt hat.

 

Sinfonisch ist Constantin Trinks häufig mit Schumann zu hören, die Dritte Sinfonie hat er im August 2014 mit den Düsseldorfer Sinfonikern im Concertgebouw Amsterdam dirigiert, und ebenso mit Schumann ist er in der Saison 2015/2016 bei den Philharmonikern Bremen oder den Duisburger Philharmonikern zu hören. Mit Brahms gab Constantin Trinks seinen Einstand 2012 am Orchestre National de Montpellier, wohin er seither mit Programmen von Mozart, Beethoven und Bruckner zurückkehrte, jedoch auch Saint-Saëns und Tschaikovksy dirigierte. Mit dem Orchestre National de Bordeaux Aquitaine debütierte er 2013 mit Dvorak und Strauss, das Orchestre Symphonique de Bretagne lud ihn 2011 zum ersten Mal für ein Brucknerprogramm ein. Die Bruckner f-moll Messe dirigierte Constantin Trinks zuletzt mit den Düsseldorfer Sinfonikern 2014.

 

Dem zeitgenössichen Repertoire steht Constantin Trinks sehr offen gegenüber: Tan Duns THE LAST EMPEROR oder Lugi Nonos INTOLLERANZA 1960 hat er in Saarbrücken und im Januar 2015 erarbeitet er Werner Henzes GISELA am Teatro Massimo in Palermo. Entdeckungen schätzt Constantin Trinks sehr: Für das Label ARS nahm er Mozartarien für Countertenor auf und mit der Staatskapelle Dresden Jaromir Weinbergers Oper SVANDA DUDAK.

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http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/1671 | Ausdruck vom: 22.08.2017 01:44

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