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Mona Asuka Ott // Klavier // Rückschau Saison 2015/16

„Außer Konkurrenz“ durfte Mona Asuka Ott bereits im Alter von vier Jahren bei einem Wettbewerb in der Münchener Residenz auftreten. Mit elf Jahren war sie Duopartnerin von Marcello Viotti und dem Münchner Rundfunkorchester für eine Fernsehproduktion über Ravels „Ma mère l'oye“, die mehrfach im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Ihr Orchesterdebüt gab Mona Asuka Ott im Alter von 13 Jahren. Diesem folgten schnell weitere Einladungen. Hierzu zählen Auftritte mit Hong Kong Philharmonic unter der Leitung von Edo de Waart, dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Ivor Bolton, Philharmonia Orchestra London, Dresdner Kapellsolisten, Württembergisches Kammerorchester, Münchner Symphoniker, Südwestdeutsche Philharmonie sowie die Staatskapelle Weimar. In Japan trat sie u.a. mit dem Nagoya Philharmonic Orchestra, Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Hiroshima Symphony Orchestra, dem Ensemble Kanazawa unter Kazuki Yamada und in der Suntory Hall mit New Japan Philharmonic auf.

Solo-Auftritte führten sie mehrfach zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Festival La Roque d’Anthéron, Klavier-Festival Ruhr, Kissinger Sommer, Moritzburg Festival, Next Generation Festival Dortmund, Burghofspiele Eltville, Europäische Wochen Passau, in die Stuttgarter Liederhalle sowie die Tonhalle Zürich.

Im Juli 2014 war Mona Asuka Ott Artist in Residence beim Boswiler Musiksommer. Wiedereinladungen führten sie in der Saison 2014/15 zu Konzerten nach Japan und dem Klavier-Festival Ruhr. Unter der Leitung von Christoph Poppen gastierte sie zudem bei den Hofer Symphonikern.

Mona Asuka Ott hat zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen, zum Beispiel beim Grotrian Steinweg Wettbewerb. 2006 erhielt sie den Publikumspreis bei der Bad Kissinger Klavierolympiade, im Februar 2011 den Festivalpreis für die herausragendste künstlerische Leistung bei den Sommets Musicaux in Gstaad.

Große Begeisterung löste 2008 ihr Debüt-Rezital beim Klavier-Festival Ruhr aus. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung urteilte: „Die junge Pianistin glüht vor Spielfreude, [...] zeigt dann aber auch, dass sie bei allem Elan und zupackendem Überschwang ein feines Gespür für die leisen Zwischentöne und ein sensibles Tempobewusstsein hat“. Der Mitschnitt dieses Konzerts erschien als Portrait-CD.

Sie ist Stipendiatin der Evonik/Degussa Stiftung Düsseldorf und der Deutschen Stiftung Musikleben.

Konzerte mit Mona Asuka Ott

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