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Meine Musik (6)

Puccini

TURANDOT

„Die Turandot ist ein absoluter Wunschtraum jedes Operndirigenten: große Stimmen – große Musik.“ Dan Ettinger

Seit er 1896 mit knapp 29 Jahren die Uraufführung von Giacomo Puccinis Oper „La Boheme“ dirigieren durfte, verband den später weltberühmten Arturo Toscanini eine enge Freundschaft mit dem Komponisten. „Turandot“, seine letzte Oper um die märchenhafte chinesische Prinzessin, die allen Bewerbern um ihre Hand drei Rätsel gibt und allen, die sie nicht lösen können, den Kopf abschlagen lässt, konnte Puccini nicht mehr vollenden.  Kurz vor der schon geplanten Uraufführung starb er an Kehlkopfkrebs. Die Arie „Nessun Dorma“ (Keiner schlafe!) aus dem dritten Akt wurde zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Opernarien aller Zeiten.

Den fehlenden Schluss der Oper ließ Toscanini aus Skizzen des Meisters durch den Komponisten Franco Alfano rekonstruieren. Am Tag der Uraufführung jedoch legte Toscanini mitten im dritten Akt denTaktstock nieder und sprach: „Hier endet das Werk des Meisters. Danach starb er“, woraufhin ein ergriffenes Schweigen im Raum schwebte, bis eine Stimme aus den Rängen rief: „Viva Puccini!“ und ohrenbetäubender Jubel losbrach. So gedachte der große Dirigent seines Freundes

 

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http://www.stuttgarter-philharmoniker.de/1527 | Ausdruck vom: 01.10.2016 19:24

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