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Daniel Müller-Schott // Violoncello // Rückschau Saison 2014/15

Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; u.a. in Europa beim London Philharmonic, beim City of Birmingham Symphony Orchestra, beim London Philharmonia, beim Gewandhausorchester Leipzig, den Radioorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig und Hamburg, beim Orchestre National de Radio France, beim Spanischen National Orchester, in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia sowie in Asien mit dem NHK Symphony Orchestra, dem National Symphony Orchestra Taiwan und dem Seoul Philharmonic. Er konzertiert unter renommierten Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Bernard Haitink, Jakub Hruša, Pietari Inkinen, Neeme Järvi, Dmitrij Kitajenko, Jun Märkl, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda und Kurt Masur sowie Sakari Oramo, Vasily Petrenko, André Previn, Michael Sanderling, Jukka-Pekka Saraste und Krzysztof Urba?ski.

Darüber hinaus ist Daniel Müller-Schott bei vielen großen Musikfestivals regelmäßig zu Gast, u.a. bei den Londoner Proms, der Schubertiade, Schleswig-Holstein, Rheingau, Schwetzingen, Mecklenburg-Vorpommern, beim Heidelberger Frühling, sowie beim Festival Vancouver und in den USA bei Festivals in Tanglewood, Ravinia und Hollywood Bowl in Los Angeles.

Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte ist Daniel Müller-Schott die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires ein besonderes Anliegen - Sir André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet.

Mit einem herausragenden Debüt bei den Berliner Philharmonikern startete Daniel Müller-Schott ins Neue Jahr 2014. Unter der Leitung von Alan Gilbert spielte er Antonín Dvo?áks Cellokonzert. Das Konzert ist auf der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker zu sehen.

Höhepunkte der Saison 2013/14 waren außerdem die Konzerte mit dem New York Philharmonic und Boston Symphony Orchestra unter Charles Dutoit, die USA-Premiere des Cellokonzertes von André Previn, mit den Münchner Philharmonikern unter Lorin Maazel, eine Tournee mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer sowie die Saisoneröffnung des City of Birmingham Symphony Orchestra mit Andris Nelsons. Des weiteren gastiert Daniel Müller-Schott bei der Staatskapelle Weimar, den Dresdner Philharmonikern, erneut bei den Londoner Proms 2013 und arbeitet erstmals mit dem Kammerorchester l‘arte del mondo zusammen. In der Kammermusik ist eine ausgedehnte Tournee mit Baiba Skride und Xavier de Maistre geplant, sowie eine USA-Kanada-Tournee mit Simon Trp?eski. Außerdem sind Trio Konzerte mit Viviane Hagner und Jonathan Gilad sowie mit Julia Fischer und Simon Trp?eski vereinbart.

Daniel Müller-Schott studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt schon früh persönliche Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Durch diese Förderung erhielt Daniel Müller-Schott ein Jahr bei Mstislaw Rostropowitsch privaten Unterricht. Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

In seiner umfangreichen Diskographie wurden zahlreiche CDs mit Preisen ausgezeichnet. Daniel Müller-Schott spielt das „Ex Shapiro“ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

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