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Alisa Weilerstein // Violoncello // Rückschau Saison 2014/15

Nicht zuletzt die Intensität und Spontaneität ihres Spiels machen Alisa Weilerstein zu einer der gefragtesten Cellisten ihrer Generation. Im Jahr 2010 erhielt die gebürtige Amerikanerin als erste Cellistin nach 30 Jahren einen Exklusivvertrag mit Decca Classics. Auf ihrer Debüt-Aufnahme, die im November 2012 erscheinen ist, spielt sie die Cellokonzerte von Elliott Carter und Edward Elgar mit der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim.

Alisa Weilerstein, Jahrgang 1982, gab ihr Debüt mit dem Cleveland Orchestra im Alter von 13 Jahren mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen. 1997 debütierte sie an der Carnegie Hall New York mit dem New York Youth Symphony Orchestra. Sie studierte am Cleveland Institute of Music bei Richard Weiss und schloss zudem 2004 ihr Studium der russischen Geschichte an der New Yorker Columbia University ab.

Alisa Weilerstein ist Preisträgerin des Lincoln Center Martin E. Segal-Preises für herausragende Leistungen, 2006 wurde sie mit dem Leonard Bernstein Award ausgezeichnet. Sie erhielt im Jahr 2000 den Avery Fisher Career Grant und wurde nachfolgend für zwei renommierte Konzertserien ausgewählt: die Rezital-Reihe ECHO (European Concert Hall Organization) „Rising Stars” und die Reihe am Lincoln Center „Chamber Music Society Two“. Im September 2011 wurde Alisa Weilerstein zum MacArthur Foundation Fellow ernannt.

Im Mai 2010 gab Alisa Weilerstein ihr Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim mit dem Cellokonzert von Edward Elgar in Berlin und im englischen Oxford. In der Saison 2011/12 war sie „Artist in Residence“ beim HR-Sinfonieorchester, mit dem sie beim Rheingau Musik Festival sowie in der Frankfurter Alten Oper zu hören war.

In Europa war Alisa Weilerstein unter anderem zu Gast bei den Berliner Philharmonikern, dem Gulbenkian Orchestra Lissabon, dem NDR Sinfonieorchester, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Orchestre National de Lyon, dem Royal Scottish National Orchestra sowie dem Tonhalle Orchester in Zürich. Im August 2011 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen mit dem Gustav Mahler Jugendorchester und Ain?rs Rubi?is.

Zu den Dirigenten, mit denen Alisa Weilerstein gearbeitet hat zählen Daniel Barenboim, Sir Andrew Davis, Gustavo Dudamel, Sir Mark Elder, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Paavo Järvi, Andrew Litton, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Pablo Heras-Casado, Marek Janowski, Yuri Temirkanov, Juraj Valcuha, Osmo Vänskä, Simone Young und David Zinman.

In der Saison 2013/14 war Alisa Weilerstein „Artist in Residence“ beim Cincinnati Symphony Orchestra. Weitere Höhepunkte der Saison sind Konzerte u.a. mit der New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Netherlands Radio Philharmonic sowie mit dem Mozarteumorchester Salzburg und Boston Symphony.

Im November 2008 wurde Alisa Weilerstein, bei der im Alter von neun Jahren Diabetes diagnostiziert wurde, Botschafterin der Juvenile Diabetes Research Foundation. Weitere Informationen sind auf ihrer Facebook Fanpage abrufbar.

Konzerte mit Alisa Weilerstein

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