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Ernst Kies // Akkordeon // Rückschau Saison 2014/15

Als 18-jähriger tritt er als Sänger (Tenor) mit einem Swing-Orchester auf. Über 20 Jahre lang ist Ernst Kies Orchestermitglied eines professionellen Gesangs- und Tanzensembles, das durch viele Republiken der ehemaligen Sowjetunion tourt und Konzerte gibt.

1993 kommt der Deutschstämmige mit seiner Familie nach Deutschland. Auch hier kann Ernst Kies als Bühnenmusiker und Sänger schnell Fuß fassen. Es folgen mehrere Engagements im Schauspielhaus Stuttgart: „Frühere Verhältnisse“ (1998) und „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ (2001) von Johann Nestroy, „Im weißen Rößl“ (2000) von Ralph Benatzky, „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (2001) von Ödön v. Horváth, „Die Goldberg-Variationen“ (2004) von George Tabori.

Zehn Jahre lang singt er als Extra-Chormitglied in der Staatsoper Stuttgart darunter in „Die Götterdämmerung“ (Chor des Jahres 2001) und „Rienzi“ (2002) von Richard Wagner. Seit 1998 begleitet er Ernst Konarek musikalisch und gesanglich in „Wien, Wien...“ (Wiener- und Kabarettlieder der 30er, 50er und 60er Jahre) sowie in diversen musikalischen Lesungen von J. Roth, G. E. Lessing und A. Tschechow. Seit 2008 ist er mit dem Schauspieler und Intendanten Bernd Gnann u.a. im Kammertheater Karlsruhe in „Die Made“ und „Bernd Gnann's Heimatabend“ zu hören und zu sehen. Ferner sorgen Ernst Kies und der Geiger Sergej Jussow als „Duo Palazzo“ mit neu arrangierten internationalen Evergreens für perfekte Stimmung bei verschiedenen.

Konzerte mit Ernst Kies

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