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Elisabet Strid // Sopran // Rückschau Saison 2013/14

2014 singt die schwedische Sopranistin die Irene in einer Neuproduktion von „Rienzi“ an der Lettischen Nationaloper Riga, der Kulturhauptstadt Europa 2014. Ihr Debüt an der Semperoper Dresden macht sie als Elisabeth in „Tannhäuser“. Die Senta verkörpert sie an der Rheinoper Düsseldorf-Duisburg. Als Freia kehrt sie zu den Bayreuther Festspielen zurück, als Giorgetta an die Nationaloper Helsinki. Ein Wagner-Gala-Konzert singt sie im Antiken Theater Plovdiv. Als Ada in Wagners „Feen“ ist sie in der Produktion des Regieteams Barbe & Doucet an der Oper Leipzig zu erleben.

„Star des Abends war unbestritten Elisabet Strid in der Hauptpartie der Fee „Ada“ schrieb die Zeitschrift Das Opernglas 2013 nach der Konzertanten Aufführung mit dem Gewandhausorchester Leipzig in Bayreuth anlässlich der Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag von Richard Wagner. Bei den Bayreuther Festspielen debütierte sie als Freia im neuen „Ring“ von Frank Castorf unter dem Dirigat von Kirill Petrenko. Die Elisabeth und die Sieglinde sang sie mit großem Erfolg an der Rheinoper Düsseldorf/Duisburg und ihr erfolgreiches Debüt in den USA machte sie als Senta an der Michigan Opera, Detroit.

Als Elisabeth in „Tannhäuser“ beeindruckte Elisabet Strid zuvor bereits beim Festival in Tampere, sowie in Stefan Herheims Inszenierung an der Oper in Oslo. Als Sieglinde und Gutrune machte sie am Opernhaus Riga auf sich aufmerksam. Die Gutrune sang sie auch mit dem Philharmonischen Orchester Göteborg, die Freia in konzertanten Aufführungen an der Oper Leipzig.

Zu ihren meistgesungenen Rollen zählt Elisabet Strid die Rusalka, mit der sie an der Nationaloper Helsinki und am Teatro de Bellas Artes in Mexico erfolgreich war sowie zuvor an der Capetown Opera in Süd-Afrika. Bereits 2006 wurde ihre Interpretation der Rusalka von der schwedischen Zeitschrift Opera für den Opernpreis nominiert. Im Herbst 2012 begeisterte sie in dieser Rolle an der Oper in Göteborg.

Die gebürtige Schwedin absolvierte ihr Gesangstudium an der Stockholmer Universität und schloss dieses 2004 ab. Bereits während ihres Studiums machte die junge Sopranistin ihr Debüt an der Vastena Academy als Brygitta in der 2003 komponierten Oper von Carl Unander Scharin. Im gleichen Jahr sang sie die Antonia in „Les Contes d’Hoffmann“ am Königlichen Opernhaus Stockholm. Im Repertoire hat sie auch Partien wie die Musetta in „La Bohème“ (gesungen am Opernhaus Malmö), die Cho-Cho-San und Giorgetta (Nationaloper Helsinki), die Liu in „Turandot“, die Ellen in „Peter Grimes“.

Ihr Debüt auf dem Konzertpodium machte Elisabet Strid mit dem Schwedischen Rundfunkorchester (Gloria von Francis Poulenc), Wagners Wesendonck-Lieder führte sie mit dem OFUNAM-Sinfonieorchester in Mexico-City auf, die 9. Sinfonie mit dem Sinfonieorchester Stockholm unter der Leitung von Lorin Maazel. Außerdem arbeitete Elisabet Strid mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Cornelius Meister, Ivan Anguélov, Ulf Schirmer und Kent Nagano zusammen.

2015 debütiert Elisabet Strid als Brünnhilde in „Siegfried“ an der Oper Leipzig.

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